Über Patrick
Ich war Karosseriebautechniker, Nähmaschinenmechaniker, Unternehmer, Familienvater - und irgendwann nur noch müde. Innen leer, außen im Dauerlauf. Ich hab funktioniert, gelächelt, geliefert - und dabei alles verloren: meine erste Tochter, Ehe, mein Haus, meinen Selbstwert. Fast auch mich selbst. Dann begann, was viele „Neuanfang“ nennen.
Aber es war ein langsames, schmerzhaftes Wieder-Zusammenbauen. Kein Neubeginn. Sondern ein Wiederfinden. Heute bin ich Keynote Speaker, Mentaltrainer und vierfacher Vater. Nicht, weil ich es geplant hätte, sondern weil ich begriff: Wenn du am Boden liegst, spürst nur du, wie es sich anfühlt. Genau das ist meine Bühne. Ich rede über Resilienz, nicht, weil’s im Trend ist, sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn alles wackelt. Mentale Stärke lehre ich nicht wegen eines Zertifikats, sondern weil ich sie mir immer wieder selbst zusammengesetzt habe. Meine Stimme ist keine Ansage, sondern eine Einladung für alle, die tragen, kämpfen, sich aufreiben – ohne sich selbst zu verlieren.

Meine Werte. Deine Vorteile.
Was mich antreibt, ist kein Leitsatz. Es ist ein Lebenssatz. 1. Würde über Wirkung: Ich will Menschen nicht beeindrucken. Ich will sie berühren. Kein Applaus der Welt ist mir wichtiger als das Gefühl, dass jemand mit mehr Klarheit und Kraft nach Hause geht. Ich glaube daran, dass jeder Mensch das Recht auf seelische Gesundheit, Selbstbestimmung und Würde hat. 2. Mut vor Maske: Ich habe zu lange funktioniert und dabei meine eigenen Bedürfnisse übergangen. Heute glaube ich daran, dass echter Mut nicht laut, stark und makellos ist – sondern ehrlich. Ich trete nicht mit einer Maske auf die Bühne. Ich trete als Mensch auf. Verletzlich, klar, echt. 3. Klarheit statt Kuschelpädagogik: Ich rede nicht drum herum. Nicht in meinen Vorträgen. Nicht in meinen Trainings. Denn was Menschen heute brauchen, ist nicht mehr Komfortzone – sondern mehr Klarheit. Was zählt: Verantwortung übernehmen. Für das eigene Denken, Fühlen und Handeln. 4. Verbindung statt Perfektion: Ich glaube nicht an perfekte Lebensläufe, perfekte Eltern, perfekte Führungskräfte. Ich glaube an Menschen, die fallen und wieder aufstehen. Die hinhören, wenn’s unangenehm wird. Und sich trotzdem zeigen. 5. Stark im Kopf heißt nicht: nie wackeln. Sondern: zu wissen, wie man wieder aufsteht. Ich habe nicht nur Wissen. Ich hab Narben. Und genau die machen meine Arbeit greifbar – für andere, die sich oft allein fühlen mit ihrem Chaos im Kopf.
Die Geschichte hinter der Bühne
Einer, der gefallen ist – und nicht liegen geblieben ist. Ich war 18, als ich Vater wurde. Mitten in der Lehre – und plötzlich mitten im Leben. Unsere Tochter wurde nur sieben Monate alt. Und mit ihr starb auch ein Teil von mir. Ich heiratete jung. Ging nach Deutschland. Kernsanierte ein Haus. Wollte alles richtig machen – für die Familie, für das neue Leben. Dann kam die Scheidung. Ich kehrte zurück nach Österreich – leer, erschöpft, im Rückwärtsgang. Und dann: Mein Kind in Deutschland bekam Leukämie. Das war der Moment, wo ich dachte: Jetzt reicht’s. Mehr geht nicht. Doch genau da, wo andere sagen würden: „Ich halt das nicht mehr aus“, begann mein zweiter Lebensweg. Ich traf meine Jugendliebe wieder. Wir wurden eine Familie. Vier Kinder. Ein neuer Anfang. Ich arbeitete – viel. Zu viel. Bis es wieder krachte: Burnout. Schulden. Kein Boden mehr unter den Füßen. Aber ich stand wieder auf. Nicht aus Stärke – sondern aus Trotz. Weil ich gespürt hab: Funktionieren ist kein Leben. Ich will nicht durchhalten. Ich will leben. Heute stehe ich auf Bühnen – nicht als Held, sondern als Mensch. Ich erzähle nicht, wie’s laufen sollte. Ich erzähle, wie es ist, wenn alles wackelt – und wie man trotzdem aufrecht geht. Ich bin Patrick Konzett. Vater. Speaker. Mentaltrainer. Und einer, der weiß: Mentale Stärke heißt nicht, unverwundbar zu sein. Sondern sich selbst nicht im Stich zu lassen – auch dann nicht, wenn’s keiner sieht.

Was ich will, dass Sie wissen
Ich möchte, dass Menschen nach dem Lesen nicht einfach sagen: "Interessant." Sondern: „Diesen Mann will ich auf meiner Bühne sehen.“ Ich will, dass sie spüren, dass ich nicht nur Geschichten erzähle – sondern dass ich sie gelebt habe. Dass ich nicht theoretisiere – sondern transportiere. Mitten ins Herz. Mitten ins System. Ich will, dass sie merken: Dieser Typ ist echt. Der hat getragen, geflucht, gelitten, wieder aufgestanden – und kann genau deshalb heute Räume füllen. Nicht mit Lärm, sondern mit Relevanz. Ich will, dass Auftraggeber denken: „Wenn wir jemanden brauchen, der unsere Leute wirklich erreicht – dann ihn.“ Kein Showman. Kein Besserwisser. Sondern ein Mensch, der es ernst meint. Und der weiß, wie man eine Bühne nutzt – nicht für Egos, sondern für Wirkung.